Jetzt wird es spannend ...

I am still alive

Liebe Leute,
ja diese Seite ist noch am Leben - und ich hoffe ich kann sie am Leben erhalten Winking
Seit Ende des Jahres war ich aktiver auf deviantart, siehe am besten: http://bix1981.deviantart.com
Bis Ende April möchte ich einige Sachen auf meiner Seite ändern - diese wären:
  • Umzug auf neue Domain (da pre-doc.at nicht mehr passend ist)
  • USA - Rubrik
  • England - Rubrik
  • Vergleich Reise nach USA mit England
  • Rund ums Fotografieren
  • Astronomie Bereich
  • Blogs zu Konzerten und legendären Parties *g*
So das wär ja eigentlich eh schon einiges - jetzt muss es nurmehr gemacht werden Winking

Nice Greetings from my Mac Winking

Me made on a mac
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Pendulum im Gasometer

Pendulum betraten die Bühne des Gasometers am 15.11.08 zwar mit einiger Verspätung, was dann kam war ziemlich ohrenbetäubend Winking Die Jungs gaben ordentlich Gas, und spielten natürlich ihre Hits wie Slam, und die Menge tobte, wie die Fotos in der Konzerte-Rubrik eindrucksvoll zeigen. Das Security-Personal kam dann in Folge dessen (?) mit der Menge nicht ganz zurecht, denn wenn man auf das WC musste durfte man nicht mehr zurück, weil zuviele Leute im Saal waren...

Was unteranderem los war, zeigen diese Videos:


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Queen und Paul Rodgers in Wien

Freddie Mercury lives forever!
Am 1. November 2008 um Punkt 19.30 war es soweit (ja, das Konzert begann pünktlich) Queen in personam von Brain May und Roger Taylor mit ihrem Sänger Paul Rodgers betraten die Bühne der Wr. Stadthalle. Was die Herren dann an den Tag legten mit ihren ca. 60 Jahren war mehr als beachtlich. Brain May spielte seine Red Special als wenn es kein Morgen gebe, und Roger Taylor bearbeitete seine Drums wie in alten Zeiten. Paul Rodgers versuchte in keinster Weise Freddie Mercury bei den diversen Songs nachzuahmen, sondern gab ihnen seine persönliche Note. Hinter der Band war eine riesige Leinwand, auf der Freddie Mercury bei Nummern wie Bohemian Rhapsody. Natürlich ging die Stimmung etwas runter als die Band Nummern ihres neuen Albums The Cosmos Rocks spielte, bei den älteren Klassikern wie The Show Must Go On oder We Are The Champions tobte die Menge wie in alten Zeiten. Sollten Queen nochmals auf Tour gehen, werde ich sie mir definitiv wieder ansehen, denn vorallem die Show was Brian May mit der Gitarre brachte, ist für jeden Queen-Fan mehr als sehenswert. Die Bilder diesen tollen Abends gibt es in der Konzerte-Rubrik! Winking
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5. Wiener Fotomarathon

Am 25. Oktober fand zum 5. Mal der Wiener Fotomarathon statt. Ich versuchte dort natürlich auch mein Glück. Anfang Dezember werden die Platzierung bekanntgegeben, da die Fotos (es hab über 1300 Teilnehmer) von einer Jury beurteilt werden. Sollte meine Platzierung eine Gute werden, dann werde ich sie auch hier an Ort und Stelle bekanntgeben Winking
Der Startpunkt und die Ausgabe des Starterkits war am Messegelände. Zu beginnt wähnten wir uns schon in amerkanischen Verhältnissen, da wir ca. 30min. aufgrund des großen Andrangs warten mussten bis wir uns anmelden konnten.
Die Vorgabe des Fotomarathons ist, dass 24 ausgewählte Motive in genau der vorgegebenen Reihenfolge innerhalb von 12 Stunden fotografiert werden, bei die Fotografien nicht digital nachbearbeitet werden dürfen. Dies hatte dann zur Folge dass wir von ca. 9.30 bis 20.45 durch Wien liefen und unser Glück versuchten. Es war auf alle Fälle ein ordentlicher Spaß, den ich nächstes Jahr auf alle Fälle wieder mitmachen möchte. Der einzig schlechte Beigeschmack ist/war, dass es bei den Motiven gelegentlich auch die Sponsoren bedacht wurden....
Auflistung der Motive:
1. MODELLBAUMESSE: alles was fliegt
2. MODELLBAUMESSE: alles was schwimmt und rollt
3. MESSEWIEN: Faszination aus Glas und Stahl
4. RED BULL verleiht...
5. Der Wiener Prater
6. Umweltfreundlicher Verkehr
7. Leben am Wasser
8. Brücken verbinden
9. Herbstimpression im Park
10. Hoch hinaus
11. Der Steffl – Wahrzeichen Wiens
12. Manner…mag man eben!
13. Lebenskünstler
14. Farbenspiele
15. Alles Leben ist Lernen
16. Radio Arabella – 100% Wien
17. Wiener Gastlichkeit
18. Auf und davon
19. Zwei wie Hund und Katz
20. Hallo Taxi
21. Ein Foto sagt mehr als 1000 Worte
22.Citylife in den Wiener Einkaufstraßen
23. Ist's Natur? Ist's Kunst?
24. Alles dreht sich

Meine Fotos dazu:

1. MODELLBAUMESSE: alles was fliegt2. MODELLBAUMESSE: alles was schwimmt und rollt3. MESSEWIEN: Faszination aus Glas und Stahl4. RED BULL verleiht...
5. Der Wiener Prater6. Umweltfreundlicher Verkehr7. Leben am Wasser8. Brücken verbinden
9. Herbstimpression im Park10. Hoch hinaus11. Der Steffl – Wahrzeichen Wiens12. Manner…mag man eben!
13. Lebenskünstler14. Farbenspiele15. Alles Leben ist Lernen16. Radio Arabella – 100% Wien
17. Wiener Gastlichkeit18. Auf und davon19. Zwei wie Hund und Katz20. Hallo Taxi
21. Ein Foto sagt mehr als 1000 Worte22. Citylife in den Wiener Einkaufstraßen 23. Ist's Natur? Ist's Kunst? 24. Alles dreht sich

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East Coast 2 West Coast Tour - Last Station: San Francisco

Union Square
Die letzte Station unserer Reise war vom 30.8.-2.9. die Stadt San Francisco in Kalifornien.
An unserem 1. Tag haben wir noch etwas die Stadt erkundet, und haben etwas den Union Square unsicher gemacht.
Am 2. Tag fand für mich die persönlichen Höhepunkte statt, wir besuchten Alcatraz und machten eine Stadtrundfahrt. Die Insel Alcatraz liegt mitten in der Bucht von San Francisco. Sie wurde früher als Standort für ein Militärgefängnis, und von 1933 bis 1962 als Hochsicherheitsgefängnis genutzt. Heute ist Alcatraz eine Touristenattraktion.
Alcatraz

Berühmte Gefangene wie Al Capone, Robert Franklin Stourd oder auch Machine Gun Kelly waren im Gefängnis von Alcatraz eingesperrt. Die Gefängniswachen lebten wenn sie das wollten in eigenen Trakten, abgegrenzt vom Gefängnis auf der Insel - natürlich mit ihren Frauen und Kindern. Natürlich waren es keine harmlosen Männer die einer alten Dame die Brieftasche gestohlen hatten, die hier eingesperrt waren, aber was schockierend war, waren die Bedingungen unter den die Sträflinge, bis in den 50er Jahren die Resozialisierung im Gefangenenprogramm aufkam. Häftlinge waren in Zellen die nicht größer als 5 m2 waren in Einzel- oder Doppelbelegung eingesperrt. Täglich mussten sie 18h bis 23h in den Zellen verbringen, alles andere waren - wie etwa die Teilnahme an Arbeitsprogrammen - Sondervergünstigungen. Es durften sich keine persönlichen Gegenstände wie etwa Bilder in den Zellen befinden, das Einzige was erlaubt war, war am Abend bei der Ausgabe Bücher. Da die Insel nahe an der Küste liegt, konnten die Häftlinge dem Treiben der Stadt lauschen, obwohl sie eingesperrt waren. Zu Silvester wohnten sie so den Feierlichkeiten in einem Nahe gelegenen Yachtklub bei.
Fluchtversuche gab es einige die meist sehr brutal und tödlich endeten. Nur dem Insassen Frank Morris und den Brüdern John und Clarence Anglin gelang im Jahre 1962 unblutig die Flucht. Frank Morris, der Kopf der Bande, entdeckte, dass die Mäuern des Gefängnisses aufgrund der salzigen Luft bröckelten, und grub die Bande über einen Lüftungschacht und über das Dach des Zellenblocks in die Freiheit. Ob sie es wirklich als freie Männer an die Küste schafften wird für immer ungeklärt bleiben, da sie seit dem nicht mehr lebend gesehen wurden, aber auch ihre Leichen wurden nicht gefunden. Wer mehr darüber wissen möchte, dem kann ich den Artikel auf Wikipedia empfehlen, bzw. den Film Flucht von Alcatraz mit Clint Eastwood in der Hauptrolle empfehlen.
Die Stadttour zeigte uns die wichtigsten Plätze der Stadt, wie die Küste, Twin Peaks (der höchste Punkt der Stadt), und natürlich die Golden Gate Brücke sowie der Aloma Square (besser bekannt als die Full House-Wiese.
Palme im Golden State Park
Am 3. Tag beschlossen wir den Golden Gate Park nach unserer letzten Shoppingtour bei Macy’s zu besuchen. Der Park zählt zu einer der größten innerstädtischen Parks der Welt, ist größer als der Central Park in New York, und hat mich auch wegen seines besonderen Flair besser gefallen, schon alleine wegen des japanischen Teegartens und dem englischen Rosengarten.
Massagesitze in der Business Class
Am nächsten Tag ging es dann leider zurück nach Good Old Austria... Da wir von San Francisco über Chicago nach Hause flogen, mussten wir am Flughafen in Chicago unter ungeheurem Zeitpunkt auf das andere Ende des Flughafens, um die Tickets zu holen, und um durch die Security zu kommen. Am Ticketschalter waren wir schon eine der letzten die ihre Tickets bekamen, nach dem Sicherheitscheck mussten wir unsere Beine in die Hand nehmen, um rechtzeitig noch zu unserem Gate zu kommen. Nach all der Mühe folgte dann der Lohn, da die liebe AUA das Flugzeug tauschen musste auf eine kleinere Maschine, und daher überbelegt waren, durften wir (vermutlich deshalb weil wir als einer der letzten unsere Tickets bekamen), in der Business Class nach Hause fliegen! Abgesehen von unglaublicher Beinfreiheit, Sitzen mit Massagefunktion auf denen man auch wirklich schlafen konnte, bekamen wir ein Abendessen sowie Frühstück von einem Koch serviert (wo dieser kocht - keine Ahnung!). Dies war sozusagen der gelungene Abschluss einer tollen Reise!
Die letzten Bilder der Reise sowie ein paar Bilder um die Annehmlichkeiten der Business Class zu verdeutlichen, sind hier zu hier zu finden Winking
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East Coast 2 West Coast Tour - Halftime: Sin City

FremontStreet
Im Rahmen unserer East Coast 2 West Coast Tour waren wir auch in Sin City, wohl besser bekannt als Las Vegas. Las Vegas ist die größte Stadt in Nevada, und den meisten natürlich durch das Glücksspiel bekannt. Was die wenigsten wahrscheinlich wissen ist, dass die Stadt, die ständig wächst da sie Mitten in der Wüste liegt und dadurch durch nichts eingeschränkt wird, auch in der Natur einiges zu bieten hat, da der Grand Canyon, der Hoover Staudamm und auch Lake Mead (einer der größten künstlichen Seen) quasi ums Eck liegen. Was man bzw. frau definitiv nicht unterschätzen darf, ist die Hitze im Sommer. Ende August hatten wir tagsüber 35-40 Grad, in der Nacht “kühlte” es kaum ab, da hatte es ca. 30 Grad. Die Amis nehmen dies aber ziemlich locker, und kühlen ihre Räumlichkeiten auf geschätzte 15 Grad Winking Der beste Reisezeitraum wurde uns gesagt ist Februar, März, da hat es nämlich angenehme 25-30 Grad.
Wir wohnten abseits des Strips an der Fremont Street im Hotel Golden Nugget, welche schon Teil der 1905 gegründeten Stadt Las Vegas war. Vorteil war definitiv dass es nicht so teuer war wie “die” bekannten Hotels am Strip (Mirage, Wynn, ... hier gibts Zimmer ab 200 Dollar pro Nacht), und trotzdem schön mit Pool (nona), Casino (nona) und diversen Lokalitäten zum Essen (wie jedes Hotel in Las Vegas, es war ein Starbucks IM Hotel). Der große Nachteil war, dass uns geraten wurde, nicht zu Fuß zum Strip zu gehen. Deshalb war ein jedes Mal eine Taxifahrt notwendig (Busse kamen nicht, oder waren heilos überlastet), wobei die Straßen natürlich vorallem am Wochenende zum Strip verstopft waren.
In Las Vegas hat ein jedes Hotel eine Attraktion. Das Belagio hat etwa die Springbrunnen, das Wynn hat als Hauptattraktion einen großer Wasserfall der in den künstlichen See mündet, auf deren Oberflächen stündlich Bilder projiziert werden.Wir hatten einen speziellen Pool - mit Haifischbecken, bei welchem Mann oder Frau mittels einer Wasserrutsche durch einen durchsichtigen PVC-Kanal direkt durch das Haifischbecken rutscht. Natürlich wollten wir auch etwas vom Grand Canyon sehen. Da wir leider nur 2 Nächte in Las Vegas waren konnten wir keine lange Tour machen, und entschieden uns für die schnelle Variante, und haben einen einstündigen Rundflug über den Grand Canyon gebucht. Dabei sind eindrucksvolle Bilder vom Grand Canyon selbst und vom Lake Mead entstanden die wie immer bei den Pics zu finden sind.
Teil unseres Aufenthalts war natürlich auch die Besichtigung einer Show, nämlich La Reve im Hotel Wynn. Bei dieser Show sind nicht die untersten Karten die teuersten, sondern die obersten, da es sich um eine (Unter)wassershow handelt. Die Bühne befand sich im Zentrum des Geschehens, umgeben von einer 360 Grad Bühne. Ich könnte die Show jetzt mit unzähligen Worten beschreiben, aber ich glaube das würde ich nicht schaffen was wir da gesehen haben - weil sowas hat man noch NIE gesehen. Deshalb lasse ich YouTube für mich sprechen:

Offizielles Promo-Video:


Video eines Besuchers:


Aufbau der Bühne:



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East Coast 2 West Coast Tour - Start: New York

Die East Coast to West Coast Tour führte uns innerhalb von 11 Tagen durch 3 amerikanische Städte:
  • New York, 5 Tage
  • Las Vegas, 2 Tage
  • San Francisco, 3 Tage
Meine Eindrücke werde ich hier auf meiner Seite schildern, beginnend mit New York. Weiters habe ich in der Rubrik USA 08 einen kleinen Reiseführer angelegt, der unsere Vorbereitungen auflistet, und künftigen Reisenden ein kleiner Leitfaden sein soll.

New York (offiziell The City of New York) ist eine Weltstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Die Stadt liegt im Bundesstaat New York und ist mit mehr als acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der USA. Die Stadt hat uns sehr imponiert, weil sie so viele Möglichkeiten bietet, anfangen vom normalen Sightseeing, über Musicals, Strand, Bootstouren.... Hier eine kleine Liste was wir unternommen haben:
  • 1st Day: Empire State Building in der Dämmerung, Times Square und Broadway am Abend
  • 2nd Day: Rockefeller Center am Tag, St. Patrick’s Cathedral, Bloomingdale’s, Central Park, Macy’s, China Town am Abend
  • 3rd Day: Sex and the City-Tour, Queens, US Open in Flushing Madows
  • 4th Day: Shopping Day (vorzüglich Macy’s), am Abend Coney Island Beach
  • 5th Day: Statue of Liberty, Financial District
Was ist uns noch spezielles aufgefallen - natürlich die vielen Sicherheitschecks... Bei der Einreise wurden wir dann zwischen USA-Bürgern und Sonstige getrennt, mussten 45min. warten um unsere Fingerabdrücke zu hinterlassen. Bis auf das Dach vom Empire State Building haben wir vom Kartenkaufen über Sicherheitschecks bis hin zu den diversen Aufzügen um auf die Plattform zu gelangen, sicher über 1h gebraucht...

Und hier noch was für die Leute die gerne Shoppen gehen: bei Macy’s gibt es für Ausländer wenn man an der Information nachfragt einen Rabatt von 11%. Macy’s ist übrigens eine große Einkaufskette, die es in einer jeden größeren Stadt in den USA zu finden gibt.
Die passenden Fotos dazu gibt es natürlich bei meinen Pics!
Als nächstes werde ich dann über Las Vegas und San Francisco berichten.
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Updates Coming Soon Winking

Liebe Leute!
Momentan hat sich auf meiner Seite nicht allzuviel getan, das wird sich aber demnächst ändern - ich versprechs!
Vom 23.8. bis zum 3.9.08 war ich mit meiner Freundin Martina in den Vereinigten Staaten. Dabei haben wir natürlich einiges erlebt, was ich in Kürze in Form von Blogberichten, Fotos und sogar einer eigenen Rubrik, die ein wenig unsere Vorbereitungen dokumentiert, euch näher bringen möchte.
Einen kurzen Bericht vom Nuke im Juli mit ein paar netten Lenny Kravitz Fotos habe ich auch nachgereicht.
Also bleibt dran, bald gibt es was zum lesen !
Hier eine kleine Vorschau von unserer Reise:

Mats und ich bei der Freiheitsstatue Am Times Quare Empire State Building bei Nacht


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Nuke 08

Lenny Kravitz
Es ist vielleicht ein bisschen spät für einen Bericht vom Nuke 2008, es kann aber sicher nicht schaden. Meine persönlichen Höhepunkte waren ganz sicher Fettes Brot am 18.7., und natürlich die Söhne Mannheims und Lenny Kravitz am 19.7., wobei letztgenannter natürlich mein Top-Favorit war. Lenny Kravitz spielte über 2h, und ging seine ganze Bandbreite durch, mit seinen Anfängen wie „Be“ und I’ll Be Waiting For You“ solo am Klavier. Leider fehlte der Kracher „Love, Love, Love“. Dafür ist mir eines klar: kommt Lenny Kravitz wieder nach Österreich, wird eine Konzert-Karte gekauft! Fotos gibt es wie immer in der Konzerte-Rubrik!
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My Deviations

deviantART_Logo
Was ist deviantART eigentlich?
Wikipedia.de beschreibt den Suchbegriff „deviantART“ folgendermaßen: „deviantART ist eine kommerzielle Online-Community, die registrierten Benutzern die Möglichkeit bietet, ihre Werke aus dem Bereich Kunst und Fotografie zu veröffentlichen. Die Registrierung ist kostenfrei, es fallen lediglich für zusätzliche Angebote Kosten an. Zahlreiche Werke kann man im deviantART Shop als Poster, Kunstdruck, Postkarte etc. bestellen. Das Unternehmen wurde am 7. August 2000 von Scott Jarkoff und Matt Stephens gegründet. Im Moment umfasst deviantART über 2 Mio. registrierte Benutzer mit über 60 Mio. Veröffentlichungen (Juli 2008). Der Geschäftsführer von deviantART ist Angelo Sotira.“
Was ist deviantART für mich?
Die Plattform bietet mir die Möglichkeit, meine Fotos einer großen Community zu zeigen. Meine Bilder bei deviantART weichen von jenen in meinem My Pics Bereich ein wenig ab, sie stellen für mich meine besten (oder sollte ich sagen besseren?) Fotos, wenn nicht sogar Lieblingsfotos dar, mal künstlerisch verändert, mal naturbelassen, oder es wurde einfach nur das Beste rausgeholt! Was deviantART natürlich auszeichnet, ist die große Community? Denn was könnte mehr Lob für einen Fotografen sein, wenn ein Foto von einem anderen Mitglied der Community als „Favorite“ geaddet wird!
Unter My Deviations findet ihr nun einerseits meine neuesten (recent), als auch beliebtesten (most popular) Deviations, als auch meinen Favoriten (favorite) unter meinen Deviations. Meine deviantART-Seite findet ihr HIER!
Viel Spaß damit ! Laugh

Anmerkungen: Das Logo stammt ebenfalls aus dem Wikipedia-Artikel, und darf - sofern ich es hoffentlich richtig verstanden habe - für Artikel verwendet werden, die über deviantART handeln.
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